Das Kätzchen heißt von nun an Walter Benjamin!

Seid gegrüßt, Gezeichnete! Schon lange hat sich der Prophet nicht mehr an euch (respektive uns) gewendet. Es ist jedoch nicht an uns hierbei nach Schuldigen zu suchen. Schließlich wissen wir, dass die Schuld oftmals bei den Falschen vermutet wird. Dank am politischen Tagesgeschehen Interessierter wissen wir nun, dass der Nazi-Wahn ohne eine gewisse Droge gar nicht möglich gewesen wäre! Auch wurde uns von internen Kennern der Branche zugetragen, dass die internen Probleme bei WikiLeaks weniger intern als extern sind (Zitat: „Ich sag‘ nur: NSA!“). Gewisse Doitsche sagen darauf wiederum: „Die Ameriganer sinn für mich das verrlogenste Volk überhaupt!“. Aus ganz anderen Gefilden ist uns zugeflogen, dass das mittlerweile fast schon in Mode gekommene (naja zumindest in einigen Kreisen) Pomo-Bashing weniger einer traditionellen Tierschächtung gleicht als vielmehr Ausdruck theoretischer Differenzen ist. Ach so! Ja. Da wären wir geradezu bei dem Kern des Problems! Also es ist nicht so, dass die Differenzen rein theoretischer Natur sind – d. h. gewissermaßen nicht vorhanden – doch nein, will sagen: sie gibt es tatsächlich! Wo wir (natürlich!) wieder einmal bei dem Problem des sogenannten Theoriegewichses wären. Nun, diejenigen, die mit dem Doppelcharakter der Theorie (hah!) nicht einverstanden sind, sollen sich am besten selbst damit auseinandersetzen. Aber bitte theoretisch.

Ach ja! Diejenigen, die sich für den Text interessieren (und für BiKri natürlich, hach..), hätten das jetzt ja gar nicht lesen müssen.
Nun gut. Was soll’s. Verlogene Entschuldigungen sind so wenig angebracht wie das Klatschen nach einem Lied, dem nicht gelauscht wurde. Wohl an:

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 18 Uhr, vor der FH, Münzstr.

Das ZK anderereseits bittet um die Anmerkung, dass es sehr wünschenswert ist den Text im Vorfeld gelesen zu haben. Also lasset uns fleißig sein, Gezeichnete! Das kennen wir doch schließlich auch von anderen Seminaren, nicht wahr? „Un keinen Scheiß diesma!“ (das ZK).

Ferner wollen wir dem Wunsch des ZK Werbung für eine Veranstaltung zu machen gerne nachkommen:

Ach, fast wär das unter den Tisch gefallen. Also nur so nebenbei: Einige mutmaßen BiKri wäre ein „geschlossener Verein“. Andere wiederum behaupten das Gegenteil indem sie sagen er sei ein offener. Die Gerüchteküche brodelt. Ja, es scheint bisweilen sie würde kochen wie die doitsche Volksseele! Herrschaftszeiten! Aber beide tun dies, wie wir wissen, vollkommen zu Unrecht. Und sie haben Unrecht. Denn der gute BiKri ist (im Gegenteil zu manch anderem Zusammenschluss) kein Verein! Hah! Und hat somit auch weder Mitglieder noch Dresscodes (ja, das Thema hatten wir eigentlich bereits als abgeschlossen betrachtet). Also, wenn euch die Texte interessieren, dann kommt vorbei oder lasst es bleiben. Alles Notwendige entnehmt ihr wie immer diesem (ähm) BloGG.

In diesem Sinne, gezeichnete GenossInnen, Allahs Barricadas!